Dr. Stephanie Robben-Beyer
- anettelippert
- 22. Jan.
- 1 Min. Lesezeit
Leading Mother of the Week #43
3 FRAGEN AN FRAUEN, DIE KINDER UND KARRIERE VEREINEN
Executive Coach, Moderatorin, Speakerin, Mentorin, Buchautorin
a) Ich bin selbstständig
b) Ich habe 3 Kinder und 2 Enkelkinder
c) Meine Kinder sind erwachsen und haben selbst Kinder oder gehen auf weiterführende Schulen
d) Ich arbeite 30 selbst und Vollzeit ständig
1) Welche Top 3 Führungseigenschaften habe ich durch Kindererziehung/Familienmanagement gelernt bzw. optimiert?
a) Vorbild sein
b) Feedback geben
c) Selbst-Führung
2) Welche Erfahrung mit deinen Kindern hat Dich im Job inspiriert oder weitergebracht?
Ich bin mir bewusst, dass es kitschig klingt,doch:
Jede Situation mit meiner Tochter Julie ist eine Inspiration für mich.
Sie spiegelt mich, sie fordert mich, sie lässt mich mich selbst reflektieren und hinterfragen.
Kurzum: Sie lässt mich mich weiterentwickeln.
Alle meine kommunikativen und sozialen Skills reifen durch den Umgang mit ihr.
3) Was muss sich strukturell ändern?
Das Mindset in unseren Köpfen und unserer Gesellschaft generell darf sich ändern:
Frauen werden (noch) besser als Mütter.
Sie behalten ihre (Fach-)Kompetenzen und erweitern ihr Portfolio im Hinblick auf Kommunikation und Emotionale und Soziale Kompetenz.
(Ein Plus insbesondere auch für Organisationen und Unternehmen, die Mütter einstellen.)
4) Was ist mein persönlicher Geheimtipp, um Kind und Karriere unter einen Hut zu bringen?
"Morgen ist ein neuer Tag!" 😉





Es ist faszinierend, wie Dr. Robben-Beyer die Spiegelung durch ihre Tochter Julie als Quelle der Selbstreflexion und Weiterentwicklung beschreibt. Dieser Punkt, dass jede Situation mit den Kindern zur Inspiration wird, unterstreicht, wie tiefgreifend emotionale und soziale Kompetenzen durch familiäre Interaktionen geschult werden. Gerade die Fähigkeit zur Selbstreflexion ist für Führungskräfte unerlässlich. Oft wird jedoch unterschätzt, wie wichtig es ist, die eigenen Emotionen überhaupt klar wahrnehmen und benennen zu können, bevor man sie effektiv managen oder reflektieren kann. Für alle, die tiefer in dieses Thema eintauchen möchten, kann ein ein besseres Verständnis für das Erkennen und Benennen von Emotionen oft der erste Schritt zu mehr Selbst-Führung sein.
Ein großes Kompliment für diesen tiefgründigen Artikel. Man merkt, wie viel Recherche und Fachwissen hier eingeflossen sind. Die Diskussion über die verschiedenen Modelle der emotionalen Intelligenz hat mich dazu inspiriert, meinen eigenen emotionalen Quotienten professionell zu bewerten. Die Ergebnisse eines solchen Tests sind eine fantastische Grundlage, um gezielt an den eigenen sozialen und emotionalen Fähigkeiten zu arbeiten.